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BONVENTURE beteiligt sich an Wachstumsfinanzierung von Vivira Health Lab

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  • 07.05.2026
  • Text: Julia Hlavacova

BONVENTURE beteiligt sich an der aktuellen Wachstumsfinanzierung von Vivira Health Lab, einem der fĂŒhrenden deutschen Digital-Health-Unternehmen im Bereich Muskel-Skelett-Gesundheit. BONVENTURE ist bereits seit 2024 an dem Unternehmen beteiligt und setzt mit der erneuten Investition sein Engagement fort. Vivira integriert digitale Therapie erfolgreich in den Versorgungsalltag niedergelassener Arztpraxen und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Schließung bestehender VersorgungslĂŒcken. Auch bestehende Investoren beteiligen sich an der Finanzierungsrunde. 

Volkskrankheit RĂŒckenschmerz: Wenn Hilfe schwer erreichbar ist

RĂŒckenschmerzen, verspannte Schultern oder eingeschrĂ€nkte Beweglichkeit: FĂŒr Millionen Menschen in Deutschland gehören Muskel-Skelett-Beschwerden lĂ€ngst zum Alltag. Was oft als vermeintlich kleine EinschrĂ€nkung beginnt, kann jedoch schnell zu lĂ€ngeren AusfĂ€llen, chronischen Beschwerden und einem spĂŒrbaren Verlust an der LebensqualitĂ€t fĂŒhren. Gleichzeitig bleibt der Zugang zu schneller, passender und verlĂ€sslicher Therapie fĂŒr viele Betroffene schwierig; nirgendwo sonst ist der FachkrĂ€ftemangel so groß, wie in der Physiotherapie. Genau hier setzt unser Portfoliounternehmen Vivira an. 

Angela Lawaldt, Partnerin bei BONVENTURE, sagt:
„Wir investieren in Gesundheitstechnologien, die messbare – in diesem Fall auch spĂŒrbare – Verbesserungen fĂŒr Patientinnen und Patienten schaffen. Genau das macht Vivira. Die einfache, kostenlose DiGA-Therapie fĂŒr zu Hause ist ein wirksamer Ansatz, um das weitverbreitete Problem von Muskel-Skelett-Leiden anzugehen. Mit unserer Beteiligung wollen wir dazu beitragen, dass Vivira die Gesundheitsversorgung noch weiter verbessert und mehr Menschen erreicht.“ 

Die neue Finanzierungrunde soll im Kern dazu beitragen, die bedarfsgerechte Vivira-Versorgung weiter auszubauen, zusĂ€tzliche Therapien zuzulassen und neue digitale Gesundheitsleistungen fĂŒr die Muskel-Skelett-Gesundheit zu entwickeln. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Einsatz KĂŒnstlicher Intelligenz. Sie soll kĂŒnftig helfen, den Therapieerfolg weiter zu verbessern und medizinische Daten rechtskonform noch gezielter und effizienter zum Nutzen von Patientinnen und Patienten einzusetzen. Damit wird ein wichtiger Schritt in Richtung einer noch prĂ€ziseren, patientennĂ€heren und zugleich skalierbaren Versorgung gemacht. 

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Muskel-Skelett-Erkrankungen zĂ€hlen zu den hĂ€ufigsten gesundheitlichen Belastungen in Deutschland. RĂŒckenschmerzen sind eine der Hauptursachen fĂŒr ArbeitsunfĂ€higkeit und FrĂŒhverrentung. Zugleich ist die Versorgung in der Physiotherapie vielerorts angespannt: Termine sind knapp, Wartezeiten lang und nicht alle Menschen erhalten die Behandlung, die sie benötigen. FĂŒr viele Patientinnen und Patienten bedeutet das, dass Beschwerden zu lange unbehandelt bleiben oder nur unzureichend adressiert werden, wodurch sich wiederum die Schmerzen verschlimmern. Vivira begegnet dieser RealitĂ€t mit klinisch validierten digitalen Bewegungstherapien fĂŒr zu Hause und bietet damit eine innovative ErgĂ€nzung zur herkömmlichen Physiotherapie. 

Die Nutzung ist fĂŒr Patientinnen und Patienten unkompliziert: Die Kosten werden von allen gesetzlichen Krankenversicherungen und vielen privaten Krankenversicherungen ĂŒbernommen. Alle Ärztinnen und Ärzte in Deutschland können Vivira verschreiben; so wird digitale Therapie nicht als Sonder- oder Ersatzlösung gedacht, sondern als Teil einer Versorgung, die im Alltag tatsĂ€chlich ankommt und dort Wirkung entfalten kann. 

Dr. Philip Heimann, Co-Founder & CEO bei Vivira, ergÀnzt: 

„Der Bedarf an digitalen Therapielösungen ist enorm, gleichzeitig bestehen weiterhin große VersorgungslĂŒcken und das Ausmaß der Unterversorgung ist riesig. (
) Mit der Investition beschleunigen wir unser Wachstum, erreichen mehr Patientinnen und Patienten und entwickeln evidenzbasierte, KI-gestĂŒtzte Therapien weiter – bei klarer Therapiehoheit der Ärztinnen und Ärzte. Mit der Investition beschleunigen wir unser Wachstum, versorgen noch mehr Patientinnen und Patienten und bringen weitere Therapielösungen ins Gesundheitssystem.“

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